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Fortbildungen

Wir bieten Erzieher_innen, Lehrer_innen und anderen pädagogischen Fachkräften Fortbildungen zu folgenden Themen an:

Fortbildungen f√ľr Erzieher_innen

Elterngespräche gehören zum Arbeitsalltag von Erzieher_innen.
Bei unerfreulichen Anl√§ssen, z. B. bei begr√ľndetem Verdacht auf Kindeswohlgef√§hrdung (¬ß 8 a SGB VIII), kommt es jedoch schnell zu Unsicherheiten, √Ąngsten, √Ąrger und Missverst√§ndnissen auf  beiden Seiten. Der Verdacht soll klar benannt und gleichzeitig die Kooperation mit den Eltern zum Wohl des Kindes erreicht werden. Durch genaues Nachfragen sollen Unklarheiten beseitigt werden.
In der Fortbildung werden wir das vereinbarte Ablaufschema bei § 8 a SGB VIII beachten. Sie werden Handlungsstrategien erproben, die es Ihnen ermöglichen, diese schwierigen Elterngespräche mit mehr Sicherheit und Klarheit zu meistern.

Inhalte:

  • das Vorgehen bei ¬ß 8 a SGB VIII
  • das Offenlegungsgespr√§ch
  • praxisnahe Beispiele und √úbungen

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
06062 70-3939
d.heroldodenwaldkreisde

Elterngespräche gehören zum Arbeitsalltag der Erzieher_innen.
Bei unerfreulichen Anl√§ssen, z. B. bei Problemen mit einem Kind, kommt es jedoch √∂fter zu √Ąngsten, Unsicherheiten, √Ąrger und Missverst√§ndnissen. Dadurch kann die gerade in schwierigen Situationen erforderliche Zusammenarbeit mit den Eltern erheblich beeintr√§chtigt werden.
In der Fortbildung werden Sie neue Handlungsstrategien kennenlernen, ausprobieren und mehr Sicherheit im Umgang mit Eltern gewinnen.

Inhalte:

  • Gespr√§chsvorbereitung
  • Grundlagen der Gespr√§chsf√ľhrung
  • Vermeidung von Widerst√§nden

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
06062 70-3939
d.heroldodenwaldkreisde

Die Konfrontation mit sexuellen Grenz√ľberschreitungen, √úbergriffen oder sexuellem Missbrauch stellt f√ľr p√§dagogische Fachkr√§fte immer wieder eine gro√üe Herausforderung dar. Dies hat mit der facettenreichen Thematik zu tun, aber auch damit, dass hier einerseits eine fundierte Fachlichkeit und andererseits die subjektive Wahrnehmungen der Betroffenen und der p√§dagogischen Fachkr√§fte gefragt sind. Hinzu kommt gerade im Bereich der sexuellen Grenz√ľberschreitungen unter Kindern und Jugendlichen, dass Fachwissen zur Sexualentwicklung notwendig ist, um grenz√ľberschreitende Situationen √ľberhaupt wahrnehmen zu k√∂nnen.

Die Beratungsstelle bietet f√ľr p√§dagogische Fachkr√§fte Fortbildungen zu allen Fragen rund um die Themen ‚ÄěSexualerziehung ‚Äď sexuelle Grenz√ľberschreitung ‚Äď sexuelle Gewalt‚Äú an. Dabei k√∂nnen auch einrichtungsinterne W√ľnsche und Bed√ľrfnisse ber√ľcksichtigt werden. Au√üerdem begleiten wir p√§dagogische Einrichtung auch in der Entwicklung eines sexualp√§dagogischen Konzeptes sowie eines  Schutzkonzeptes.

Inhalte können z.B. sein:

  • Grundlagen, Basiswissen zum Thema ‚ÄěSexueller Missbrauch‚Äú
  • Vorgehen bei Verdacht
  • sexuelle Grenz√ľberschreitungen und √úbergriffe unter Kindern und Jugendlichen
  • Pr√§vention
  • Impulse zur Entwicklung eines sexualp√§dagogischen Konzeptes
  • Schutzkonzeptentwicklung

Ansprechpartnerin:
Gertrud Sieverding
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
06062 70-3939
g.hemer-sieverdingodenwaldkreisde

Fortbildungen f√ľr Lehrer_innen

Ein Problem kann man nicht mit der Art des Denkens lösen, die es geschaffen hat.
(Albert Einstein)


Konflikte geh√∂ren zum Schulalltag. Sie machen einerseits Stress, der Sch√ľler_innen und Lehrer_innen gleicherma√üen belastet. Andererseits bieten sie die Chance, das eigene Handlungsrepertoire zu √ľberdenken und nach neuen L√∂sungen zu suchen.
Die Fortbildung bietet Ihnen die M√∂glichkeit anhand praxisnaher Beispiele zu experimentieren. Sie werden l√∂sungsorientiertes Denken und Handeln kennenlernen und ein√ľben. Grundlage der Fortbildung ist die systemische Sichtweise, die wir mit folgenden Begrifflichkeiten umrei√üen wollen:

  • L√∂sungen statt Problemorientierung
  • Ressourcen statt Defizitorientierung
  • irritieren statt instruieren

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
06062 70-3939
d.heroldodenwaldkreisde

Wer w√ľnscht ihn sich nicht, den stressfreien Umgang mit Eltern?
Immer wieder sind Lehrer_innen in ihrem Berufsleben herausgefordert, schwierige Elterngespräche/Elternabende zu meistern.
In der Fortbildung können sie ihr Handlungsrepertoire erweitern und größere Sicherheit im Umgang mit Eltern erwerben. Hierbei sind systemische Blickwinkel und Vorgehensweisen wichtige lösungsfördernde Strategien.

Themen: 

  • Einf√ľhrung in systemisches Denken
  • g√ľnstige Bedingungen bei Elterngespr√§chen
  • den "roten Faden" behalten
  • Umgang mit Widerst√§nden, Vorw√ľrfen, Abwertungen etc.

Ansprechpartnerin:
Doris Herold
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
06062 70-3939
d.heroldodenwaldkreisde

Die Konfrontation mit sexuellen Grenz√ľberschreitungen, √úbergriffen oder sexuellem Missbrauch stellt f√ľr p√§dagogische Fachkr√§fte immer wieder eine gro√üe Herausforderung dar. Dies hat mit der facettenreichen Thematik zu tun, aber auch damit, dass hier einerseits eine fundierte Fachlichkeit und andererseits die subjektive Wahrnehmungen der Betroffenen und der p√§dagogischen Fachkr√§fte gefragt sind. Hinzu kommt gerade im Bereich der sexuellen Grenz√ľberschreitungen unter Kindern und Jugendlichen, dass Fachwissen zur Sexualentwicklung notwendig ist, um grenz√ľberschreitende Situationen √ľberhaupt wahrnehmen zu k√∂nnen.

Die Beratungsstelle bietet f√ľr p√§dagogische Fachkr√§fte Fortbildungen zu allen Fragen rund um die Themen ‚ÄěSexualerziehung ‚Äď sexuelle Grenz√ľberschreitung ‚Äď sexuelle Gewalt‚Äú an. Dabei k√∂nnen auch einrichtungsinterne W√ľnsche und Bed√ľrfnisse ber√ľcksichtigt werden. Au√üerdem begleiten wir p√§dagogische Einrichtung auch in der Entwicklung eines sexualp√§dagogischen Konzeptes sowie eines  Schutzkonzeptes.

Inhalte können z.B. sein:

  • Grundlagen, Basiswissen zum Thema ‚ÄěSexueller Missbrauch‚Äú
  • Vorgehen bei Verdacht
  • sexuelle Grenz√ľberschreitungen und √úbergriffe unter Kindern und Jugendlichen
  • Pr√§vention
  • Impulse zur Entwicklung eines sexualp√§dagogischen Konzeptes
  • Schutzkonzeptentwicklung

Ansprechpartnerin:
Gertrud Sieverding
Diplom-Sozialpädagogin
Familientherapeutin
06062 70-3939
g.hemer-sieverdingodenwaldkreisde

 

 

Wenn Sie Interesse an einem bestimmten Fortbildungsthema haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.